Haben Sie Probleme mit Asthma und Staub in Ihren Teppichen? Dann sind wahrscheinlich die Hausstaubmilben dafür verantwortlich. Nicht nur Hausstaubmilben, sondern noch viele weitere schädliche Inhaltsstoffe, die sich im Teppich befinden, können Ihrer Gesundheit maßgeblich zusetzen.

Das Problem mit Hausstaubmilben

Sie müssen Ihre Teppiche nicht komplett entfernen, sondern am besten sorgen Sie dafür, dass die Teppiche einen relativ kurzen Flor aufweisen. Dadurch minimieren Sie den Reinigungsaufwand, den Sie aufgrund der Hausstaubmilben haben. Für Hausstauballergiker bieten spezielle Teppichböden sogar einige Vorteile. Im Teppich bleiben nämlich die kleinen Staubteilchen fixiert, was wiederum den Staubgehalt in der Luft in Ihren Räumen begünstigt.

Die korrekte Reinigung von einem Teppich

Wie bereits erwähnt, sollten Sie Teppiche auswählen, die einen relativ kurzen Flor haben, wenn Sie Probleme mit Hausstaubmilben fürchten und Asthmatiker sind. Mit dem richtigen Saustaubsauger können Sie entsprechende Staubpartikel gründlich entfernen. Deshalb ist ein so genannter HEPA Filter für Sie wichtig. Eine wirklich 100% perfekte Tiefenreinigung erreichen Sie nur mit Hilfe eines Profis. Wenden Sie sich dafür am besten an https://jl-clean.de.

Pestizide

Halbjährlich können Sie Pestizide verwenden, die einen speziellen Wirkstoff enthalten, welchen Sie in der Apotheke bekommen. Damit gilt es, Ihre Teppiche gründlich zu reinigen, um möglichst viele Milben abzutöten. Diese Entlastung ist allerdings nur kurzfristig. Bedenken Sie immer, dass Sie Hausstaubmilben niemals komplett ausrotten können.

Einen Suchtest machen

Als Hausstauballergiker haben Sie das ganze Jahr über Probleme mit Hausstaubmilben. Besonders an der Nase merken Sie, dass es juckt. Machen Sie einen Test, um herauszufinden, wo sich die Hausstaubmilben tatsächlich in Ihrem zu Hause aufhalten. Ein solcher Suchtest ist in der Apotheke erhältlich. Für eine seriöse Beratung dürfen Sie sich auch an den Profi unter diesem Link wenden.

Es gibt aber noch weitere Gründe, die Ihren Teppich quasi gesundheitsschädlich machen. Wenn Sie oft Übelkeit, Kopfschmerzen oder Schnupfen Symptome bemerken, kann dies auch ein Anzeichen dafür sein, dass Sie Schadstoffen ausgesetzt sind, die sich in Ihrem Teppich befinden.

Schadstoffe im Teppichboden

Fragen Sie nach, wie sich Ihr Teppichboden zusammensetzt und ob dieser klinisch belastet ist. Ansonsten müssen Sie Ihren Teppichboden als heimlichen Krankmacher fürchten. Entsprechende Prüfsiegel informieren Sie darüber, ob der Teppich unbedenklich ist.

Es gibt viele chemische Stoffe, die verdächtigt werden, dem Menschen zu schaden. Wenn entsprechende Grenzwerte überschritten werden, gilt der Teppich also als bedenklich.

Besonders viele chemische Substanzen sind in PVC enthalten. Dieser Stoff ist in vielen künstlichen Teppichen verarbeitet. Eventuell machen Ihnen auch die enthaltenen Weichmacher zu schaffen.

Motten bei Naturfasern

Wenn Sie einen Teppichboden haben, der aus tierischen oder pflanzlichen Fasern besteht, wurde dieser vor dem Kauf höchstwahrscheinlich mit speziellen Mitteln gegen Motten und ähnliche Schädlinge behandelt. Achten Sie auf gesundheitsschädliche Mottenschutzmittel und Ähnliches, die auch in einem Naturfaserteppich enthalten sein können. Damit schützt zwar der Hersteller seinen Teppichboden für längere Zeit gegen Schädlinge, trotzdem können Sie später auf diese chemischen Zusatzstoffe entsprechend reagieren.

Schimmel unter dem Teppich

Vielleicht rechnen Sie nicht damit, es kann aber sehr wohl passieren, dass sich unter Ihrem Teppichboden Schimmel bildet. Es reicht bereits, wenn sich wenige Rückstände von altem Leim unter den Teppich befinden und schon bildet sich der unangenehme Pilz, der gesundheitsschädlich ist.

In Ihrem Wohnungsumfeld hat der Schimmel nichts verloren, besonders unter dem Teppichboden wird er nur schwer entdeckt. Unter dem Bodenbelag kann sich der Schimmel unbemerkt ausbreiten und Ihre Gesundheit schädigen. Dies kann schlimme Folgen für Sie haben.

Schimmel bevorzugt gleich bleibende Temperaturen und dunkle Bereiche, sowie wenig Bewegung in der Luft. Zu den beliebtesten Stellen gehören daher:

  • Hintere Trittleisten unter dem Teppich
  • kalte Ecken im Bereich der Wände
  • Unebenheiten unter dem Boden