Ledermöbel sehen hübsch aus und sind langlebig, wenn sie richtig gepflegt werden. Damit die Lederausstattung auch im Auto länger hält und optimal aussieht, gilt es einiges zu berücksichtigen. Folgender Ratgeber liefert Ihnen dazu die besten Tipps.

Den besten Schutz gewährleisten

Wenn neue Ledermöbel gekauft werden, sollten diese von vorneherein geschützt und gut aufbewahrt werden. So bleiben sie in einem einwandfreien Zustand. Prävention lautet die Devise. So bleibt das Auto mit der Lederausstattung makellos, bzw. so hält auch das neue Ledersofa länger. Meist werden die Möbelstücke mit einem entsprechenden Pflegeset bearbeitet. So eine Pflege enthält meistens einen speziellen Schutz für Lederwaren.

Solche Artikel sind aber auch in jedem Lederpflegeshop erhältlich. Mit der Lederschutzcreme fügen Sie dem Leder eine zusätzliche schützende Schicht hinzu. Diese Schicht sorgt dafür, dass Flecken abgewehrt werden. Außerdem schützt das Produkt die Lederoberfläche vor der Abnutzung. Die Leder Farbe ist nämlich ganz besonders heikel.

Regelmäßige Reinigung

Eine regelmäßige Reinigung ist für Ledermöbel und Autoledersitze Voraussetzung. Es spielt keine Rolle, wie alt die Möbelstücke sind. Die regelmäßige Reinigung ist quasi immer Pflicht. Das bedeutet, dass die Oberflächen abgewischt werden, dafür wird ein feuchtes Tuch verwendet. Ein spezielles Reinigungsmittel ist alle 2-3 Monate nötig. Damit erfolgt eine gründliche Reinigung. In der Folge wird ein einwandfreier Zustand der Ledermöbel und Autoledersitze gewährleistet.

Professionellen Lederreiniger verwenden

Weil bei den meisten Produkten besondere Lederfärbemittel zum Einsatz kommen, ist auch ein spezieller Lederreiniger nötig. Ansonsten kann es sein, dass sich die Stücke verfärben. Typische Hausmittel sind Essig mit destillierte Wasser oder Babytücher. Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn zahlreiche Produkte enthalten Chemikalien und Substanzen. Diese führen entweder zum Farbverlust, bzw. auch zu Rissen oder zur Austrocknung des Leders. Das möchte man als Besitzer unbedingt vermeiden.

Ein Spezialist für Lederwaren ist der perfekte Ansprechpartner für solche Fälle. Das Internet bietet nicht nur zahlreiche Rezepte für optimale Reinigungsmittel, sondern auch viele Anbieter für Lederpflegewaren und Produkte. Das Sortiment ist breit gefächert. So findet der Interessent nicht nur das richtige Lederpflegemittel, sondern auch weitere interessante Pflegeprodukte. Nicht jedes Leder ist gleich. Wer Geld sparen will, greift am besten gleich zu einen kompletten Lederpflege Set. Die Belieferung erfolgt bequem bis nach Hause.

Keine Sonne oder Hitze

Bei Ledermöbeln gilt es immer Sonneneinstrahlung oder Hitze zu vermeiden. Die direkte Sonneneinstrahlung ist ein Problem, das zum Ausbleichen der Lederfarbe führt. Außerdem entstehen Beschädigungen im Leder. Die Hitze trocknet das Leder aus und führt zu Rissen. Damit die Austrocknung des Leders und der Oberfläche verhindert wird, sollte der richtige Schutz alle 2-3 Monate aufgetragen werden.

Hautkontakt vermeiden

Öle, die aus Feuchtigkeitscremes stammen oder direkt aus der Haut kommen können das Leder ebenfalls beschädigen. Diese führen außerdem zu Verfärbungen und zu Lederrissen. Deshalb ist ein direkter Hautkontakt zu vermeiden. Den besten Schutz gewährleistet ein Sitzschoner oder ein Überwurf. Diesen gibt es in den unterschiedlichsten Größen. Daher sollte vorher Maß genommen werden.