Es gibt viele Gründe, weshalb Sie einen CFD Brokervergleich möglichst genau durchführen sollten. Dieser Vergleich sollte Ihnen die Wahl für Ihren passenden CFD Broker erleichtern. So wissen Sie, woran Sie sind.

Solche Broker bieten quasi Differenzkontrakte an, mit denen Sie als Kunde handeln können. Es handelt sich um ein derivates Anlageinstrument im Bereich des Finanzmarktes.

Der Marktmacher ist ausschlaggebend

Bei einem CFD Broker handelt es sich um einen Marktmacher. Die CFDs werden vom Broker bereitgestellt und auch an die Anleger verkauft, bzw. entsprechend wieder zurückgekauft. Deshalb mussten müssen die Kurse fortlaufend gestellt werden. Diese müssen mit den festgestellten Börsenkursen identisch sein.

Eine absolute Deckungsgleichheit gibt es nicht

Erwarten Sie niemals die absolute Deckungsgleichheit, denn diese gibt es nicht. Trotzdem ist es wichtig, dass die entsprechenden Unterschiede nur minimal ausfallen. Ein guter CFD Broker zeichnet sich dadurch aus, dass damit der Handel mit diversen Anlagewerten auf der ganzen weiten Welt möglich ist, das sollte rund um die Uhr geschehen können. Das Wochenende ist die Ausnahme.

Gegenüberstellung von Leistungen

Beim CFD Brokervergleich werden vor allem die Leistungen gegenübergestellt. Für genauere Details lesen Sie einen umfangreichen CFD Broker Vergleich zur Unterstützung. Die Leistungsbereiche teilen sich auf. Beispiele hierfür sind Kostenfaktor der Spreads, sowie auch die handelbaren Basiswerte. Des Weiteren spielen die Aufsichtsbehörde und die Order Arten eine wichtige Rolle. Für Sie zählt der Margin.

Wie hoch ist die Mindesteinzahlung?

Beachten Sie bei Ihrem Brokervergleich die Höhe der Mindesteinzahlung. Wenn Sie ein Handelskonto eröffnen, müssen Sie diese leisten. Die Höhe kann allerdings je nach Broker variieren. In der Regel sollten Sie sich nach einer möglichst niedrigen Mindesteinzahlung umsehen.

Beachten Sie auch den maximalen Hebel, denn auch dieser kann von Broker zu Broker stark variieren. In den meisten Fällen können Sie einen Hebel von beispielsweise eins zu 30 nutzen. Es gibt aber auch Ausnahmen und viel höhere Hebel. Manche davon sind sogar variabel. Das wünschen sich viele Händler. Wenn Sie Profi sind, können Sie mit einem sehr hohen Hebel operieren. Damit haben Sie zwar ein größeres Risiko, aber Sie können auch größere Gewinne erzielen.

Index und Basiswerte

Die Zahl und Art der handelbaren Basiswerte wird mit dem Assetindex festgelegt. Auch hier gibt es zwischen den Brokern diverse Unterschiede. Manchmal kann der Katalog bis zu 10 000 Basiswerten umfassen.

Die Spread können übrigens zwischen einem bis zehn Punkte schwanken. Dies hängt vom Basiswert und vom Anbieter ab.

Oft werden auf Aktien zusätzliche Kosten in Form einer Provision vom Broker erhoben. Auch das sollten Sie als Händler von CFDs beachten. Ihr Brokeranbieter sollte unbedingt ein Demokonto anbieten. Ein virtuelles Konto zum Training steht Ihnen als Händler dann frei. Mit einem Demokonto steht es Ihnen zur Auswahl, sämtliche Funktionen des Brokers auszuprobieren, ohne ein Risiko zu haben. Deshalb haben Broker mit einem Demokonto meistens die Nase vorne im Vergleich.

Eine hilfreiche App für unterwegs

Eventuell sind auch Sie oft mit dem Smartphone unterwegs, weshalb es sich empfiehlt, einen Anbieter zu wählen, der zusätzlich eine App offeriert. Damit liegen Sie nicht nur im Trend, sondern können die Zahlen ununterbrochen interpretieren. Denken Sie daran, Ihre CFD mit einem Stoppkurs zu versehen.